Ausstellung zum Freidorf

«Wir bauen nicht Häuser, sondern errichten Ansiedlungen, Heimstätten, die den Charakter eines geschlossenen Anwesens in sich tragen.» – Karl Munding, Schriftsteller und Genossenschaftstheoretiker

 

«Freidorf Muttenz – Visionen und Experimente»

Überlegungen zu Neuinterpretation, Ergänzung und Entwicklung der hundertjährigen Freidorf-Siedlung von Studierenden der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

 

Ort:

Freidorf Muttenz, Genossenschaftshaus

Foyer der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

 

Öffnungszeiten Freidorf:

SA 14.9. ab 11.00 während Freidorf-Jubiläumsfest

MI 18.9. & 25.9. von 16–19 Uhr

FR 20.9. von 16–19 Uhr

DO 26.9. von 17.30–19.30 Uhr (Finissage mit Apéro)

 

Öffnungszeiten FHNW: MO–FR 08.00–17.00

 


«Freidorf Muttenz – Visionen und Experimente»

Studierende der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW haben sich anlässlich des 100-Jahr Jubiläums des Freidorfs mit dessen städtebaulichen Ordnung und Potentiale auseinander gesetzt. Dabei hat sich ein Teil der Studierenden mit der Frage auseinander gesetzt, wie das Freidorf heute gestaltet würde, wenn die gleiche Fläche zur Verfügung steht, jedoch 1.5 mal mehr Personen im neuen Freidorf leben müssten.

Der andere Teil der Studierenden hat sich mit der Aufgabe befasst, die Fläche auf der aktuell die Freidorf-Verkaufsstelle von Coop steht, neu zu entwickeln. Diese Fläche gehört dem Freidorf und bietet für die Zukunft damit gewisse Entwicklungspotentiale. Die Herausforderung bestand darin, das Gartenstadtmodell in die vertikale zu interpretieren und neue Wohnformen zu konzipieren. In der Ausstellung «Freidorf Muttenz – Visionen und Experimente» werden ausgewählte Projekte und Überlegungen gezeigt.